Das Institut für Sicherheitspolitik (ISPK) – Mission Statement
Das Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK) widmet sich der Analyse sicherheitspolitischer Herausforderungen. Das ISPK hat es sich dabei zur Aufgabe gemacht, mit policy-orientierter Forschung einen Beitrag zum sicherheitspolitischen Diskurs in Deutschland zu leisten. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel der wissenschaftlichen Arbeit des ISPK, ein methodisch interdisziplinäres und praxisorientiertes Forschungsangebot bereit zu stellen. Neben der universitären Forschung und Lehre, widmen sich die Mitarbeiter des Instituts der Beratung von Politik, staatlichen Institutionen, Medien und Wirtschaft. Darüber hinaus engagiert sich das ISPK in der politischen Erwachsenenbildung und der Förderung des akademischen Nachwuchses. Die Schwerpunkte liegen auf der Konflikt- und Strategieforschung, deutscher und europäischer Außen- und Sicherheitspolitik, internationaler Sicherheitsarchitektur, Stabilisierung fragiler Staaten, maritimer Sicherheit sowie asymmetrischen Herausforderungen wie Terrorismus und organisierter Kriminalität.
Das ISPK ist der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel angegliedert und arbeitet eng mit dem Bereich Politikwissenschaft des Instituts für Sozialwissenschaften zusammen. Seit 2002 ist Prof. Dr. Joachim Krause der Direktor und seit 2011 Stefan Hansen der Geschäftsführer des Instituts.











