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Projekte
Counterinsurgency - Erfahrungen, Strategien und Aussichten unter besonderer Berücksichtigung des ressortübergreifenden Ansatzes
Seit April 2011 arbeitet das ISPK im Auftrag der Bundesregierung, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, an der Studie „Counterinsurgency – Erfahrungen, Strategien und Aussichten unter besonderer Berücksichtigung des ressortübergreifenden Ansatzes“. Projektpartner ist das Center for a New American Security (CNAS) in Washington, D.C.
Dokumentation zur Abrüstung und Sicherheit
Die Dokumentation zur Abrüstung und Sicherheit existiert seit 1960. Sie wurde seinerzeit von Heinrich Siegler begründet. Seit 1991 wird sie von Joachim Krause und Christiane Magiera-Krause herausgegeben und in Kooperation zwischen dem Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel und dem Auswärtigen Amt erstellt.
Transnationaler Terrorismus
Spätestens mit den terroristischen Anschlägen vom 11. September 2001 wurde das Phänomen "Terrorismus" zu einem der zentralen Themen der Sicherheitspolitik. Wissenschaftlichen Standards wurden diese allerdings häufig nicht gerecht. Eine auf Fakten und Daten basierende Auseinandersetzung mit dieser Thematik ist jedoch eine unbedingte Notwendigkeit, um basierend auf einer realistischen Gefahrenanalyse geeignete Politikempfehlungen zu entwickeln. Um dem häufig konstatierten Mangel an soliden Informationen Abhilfe zu verschaffen, hat das ISPK das Forschungsprojekt "Jahrbuch Terrorismus" initiiert.
Counterinsurgency and State Building in Afghanistan
Zusammen mit der süddänischen Universität (SDU) hat das ISPK Anfang 2013 eine Expertentagung zum Thema Aufstandsbewältigung und Staatsaufbau in Kiel durchgeführt.
Der Konferenzbericht ist (in englischer Sprache) hier einzusehen: ![]()
Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
Neben der Forschungsarbeit besteht ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt in der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der strategischen Wissenschaft. Hierzu hat Herr Prof. Dr. Krause vier Dissertationsstipendien, gefördert durch die Stiftung Wissenschaft und Demokratie, an exzellente Nachwuchswissenschaftler vergeben und ein Doktorandenkolleg initiiert. Ein wesentlicher Aspekt ist zudem der Bereich der Lehre. Zahlreiche Lehrveranstaltungen zu sicherheitspolitischen Themen sowie eine auf sicherheitspolitische Fragestellungen spezialisierte Fachbibliothek stellen in diesem Zusammenhang die geeigneten Rahmenbedingungen dar, um intensive Studien im Bereich der Sicherheitspolitik in Kiel zu ermöglichen.









Bedingungsfaktoren für die Einstellung von Kernwaffenaktivitäten von Allianzpartnern der USA
